Was macht die Kinderrechteschule?

Unsere Schule hat am „buddy-Projekt“ des Landes NRW und Unicef mit dem Thema „Partizipation – Kinderrechte und Demokratielernen in der Grundschule“ teilgenommen. Alle Lehrerinnen der Schule haben diese gemeinsame Fortbildung  1,5 Jahren (auch an Samstagen und in der unterrichtsfreien Zeit!) schulintern durchgeführt, um von hier aus den Schulentwicklungsprozess voranzutreiben.
Ziel ist, die Kinderrechtskonvention von 1989 umzusetzen, d.h. vor allem in der Schule, Bildung darauf auszurichten, die Persönlichkeit, die Begabungen und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes voll zu entfalten und Urteils-, Handlungs- und Beteiligungs-fähigkeit der Kinder zu stärken, so dass sie auf ein verantwortungs-bewusstes Leben in einer freien Gesellschaft vorbereitet werden. Wir streben die Zertifizierung zur Kinderrechteschule an.

Das Schülerparlament

Jede Klasse wählt unter den Schülern zwei Kinder, die am Schülerparlament teilnehmen. Das Schülerparlament trifft sich jeden Monat einmal, um alle wichtigen Dinge, die unsere Schule betreffen, gemeinsam zu besprechen und neue Ideen, Probleme, Wünsche etc. zu formulieren.

Anschließend werden die Ergebnisse jedes Treffens von den Mitgliedern in die Klassen getragen. Nun wird (je nach Thema) von allen Schülern abgestimmt, gezeichnet und gemeinsam werden neue Ideen ausprobiert und umgesetzt.

Unser Schülerparlament 2019/2020

Unsere Schülersprecher 2019/2020